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Der deutsche Autor Thomas Mann (1875-1955) wurde in eine reiche Kaufmannsfamilie geboren, aber der Vater starb früh, und das Familienvermögen ging verloren. Manns erster Roman, "Die Buddenbrooks", schildert den Verfall einer Familie über vier Generationen, und machte ihn bereits mit 25 Jahren reich. 1929 erhielt er für das Buch den Nobelpreis der Literatur. 1933 fühlte Mann sich gezwungen, Deutschland zu verlassen, und wurde statt dessen Professor an der Universität von Princeton in den USA. Seine Auswanderung wurde durch seine Kritik an den Nazis notwendig, die er u.a. in einer Rede, die später als "Deutsche Ansprache" bekannt wurde, ausübte.
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