Warum hatten die Menschen in der Steinzeit nur selten Löcher in den Zähnen?

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Warum hatten die Menschen in der Steinzeit nur selten Löcher in den Zähnen? Sie aßen kaum Zucker

Erläuterung

Im Mund wandeln Bakterien Zucker in Säure um. Säure, die nicht entfernt wird, verätzt die Zähne und kann Löcher verursachen, die man Karies nennt. Der Körper bekämpft Karies, indem er u.a. Speichel produziert. Der Speichel neutralisiert die schädliche Säure, die die Bakterien bilden. Um Karies vorzubeugen ist es wichtig, Zähne zu putzen und Zahnpasta mit Fluor zu verwenden. In der Steinzeit kann es kaum Karies gegeben haben, da die Nahrung aus Eiweiß bestand und man kaum Zugang zu reifem Obst hatte, das Löcher in den Zähnen verursachen konnte.



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